Die ersten Bellroy Börsen kamen 2010 auf den Markt mit dem Ziel, den hässlichen Beulen ausgeleierter Hosentaschen ein Ende zu machen. Denn die superflachen, durchdachten Geldbörsen schmiegen sich in jede noch so schmale Hose, ohne den Träger oder die Trägerin wie ein Känguru aussehen zu lassen. Apropos Känguru, Bellroy kommen aus Australien. Von dort aus gehen die schönen Alltagsbegleiter mittlerweile in die ganze Welt.

Sie verwenden nur vollnarbiges Premium-Leder von ökologisch zertifizierten 'Gold' LWG Färbereien. Die Logik der Aufteilung innerhalb der Börsen lässt die Karten, die am häufigsten genutzt werden einfach erreichbar positionieren und Dinge, die seltener gebraucht werden, weiter hinten unterbringen. Die hochwertigen Handschmeichler bekommen mit der Zeit eine individuelle Patina durch den Gebrauch und werden immer schöner.

Fünf Nachhaltigkeits-Ziele verfolgt die Firma:

- Sie stellen Produkte her, die lange Zeit geliebt und genutzt werden können. Ihre Produkte sind widerstandsfähig, haben feste Nähte, ein dicht gewebtes Futter, haltbare Reißverschlüsse, hochwertige Bestandteile und 3 Jahre Garantie. Die Modelle sind klassisch, und entwickeln mit der Zeit so viel Charakter, dass die Besitzer ihre Bellroys jahrelang benutzen.

- Giftstoffe in den Produkten und Verpackungen sind eliminiert. Dies beinhaltet: Umweltgifte (wie zum Beispiel Bleichmittel, Pestizide und Schwermetalle); und andere Toxine (krebserregende Stoffe, die in mangelhaft kontrollierten Lederfärbereien oder Hartverchromungsverfahren benutzt werden, sowie Allergene wie zum Beispiel Nickel)

- Sie arbeiten mit biologisch abbaubaren und recyclebaren Materialien, wenn das möglich ist, ohne Einbußen für ihre zwei ersten Umweltziele. Sie wählen Materialien aus, die sich gut recyclen lassen – zum Beispiel Polyester, das für Futter und Nähte verwendet wird. Sie berücksichtigen bei der Entwicklung unserer Produkte, dass sie irgendwann entsorgt werden müssen.

- Sie reduzieren Müll und Energieverbrauch während der gesamten Wertschöpfungskette, indem sie sich um effiziente Arbeitsweisen bemühen; Geschäftsreisen einschränken (stattdessen setzen sie auf Kommunikationstechnik); mit Lagern vor Ort arbeiten und ermutigen zudem die Zulieferer und Gerbereien, sich um ein verantwortungsvolles Abfallmanagement zu bemühen.

- Sie bemühen sich aktiv, ihren Einfluss auf die Umwelt besser zu verstehen und zu minimieren.

Sie recherchieren und tauschen sich mit Experten und Organisationen aus und messen den Einfluss ihres Handelns, um bessere Entscheidungen treffen zu können.

Außerdem spenden sie ein Prozent ihres Umsatzerlöses an Organisationen, die Teil der Bewegung des Effektiven Altruismus sind. So gehen je ein halbes Prozent an Tierschutzorganisationen und für Hilfsprojekte für Menschen in Not.