Care :: Buy less, choose well, make it last

 

 

Nachhaltige Mode zeichnet sich nicht nur durch möglichst faire und umweltschonende Herstellung aus, sondern auch – wie der Name schon sagt – durch möglichst lange Halt- und Tragbarkeit der Teile. Neben zeitlosen Designs und robusten Stoffen ist dafür nicht zuletzt die richtige, schonende Pflege besonders wichtig. 

Damit am Ende nichts und niemand dumm aus der Wäsche schauen muss, haben wir einige Pflegetips für euch gesammelt. 

Vorab soll erwähnt werden, dass Kleidung, die nicht schmutzig ist, nie über 30° gewaschen werden sollte. Ein Blick auf das Etikett gibt dir genaue Hinweise, wie dein neues Teil am besten behandelt wird. 

 

 

Eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Waschmitteln bietet die schwedische Marke Steamery für Bunt-, Dunkel-, Weiß- oder Allergiker-Wäsche. Da das Waschmittel in den Fläschchen hoch konzentriert ist, reicht es für mehr Waschgänge als man auf den ersten Blick meinen könnte. Es ist außerdem nicht nur biologisch abbaubar und frei von Bleichmitteln und Phosphaten, sondern entfaltet seine reinigende Wirkung schon ab 30°, kann also besonders schonend für Kleidung und Umwelt eingesetzt werden.

 

Zwischen den Wäschen erweist sich die Bügelalternative von Steamery als praktische Abhilfe zum Auffrischen bereits getragener Kleidung. Der Wasserdampf-Steamer entfernt Falten ebenso wie oberflächliche Bakterien und Schmutz. Für hartnäckigere Gerüche wird er von dem Clothing-Mist-Kleiderspray perfekt ergänzt. Das kleine Sprühfläschchen neutralisiert zwischendurch mit einer aktiven Bakterienkultur alle Gerüche in Textilien. Gemeinsam passen Steamer und Spray als tägliche Begleiter in jedes Reisegepäck.

 

  

Jacken, Taschen und Schuhe solltet ihr am besten regelmäßig imprägnieren. Der unkomplizierte Repel-Spray von Jason Markk bietet sich dafür ideal an.

 

Ein paar Tips noch für spezielle Materialien: 

Tencel/Lyocell

Das Material wäschst du am besten kalt oder bei maximal 30° mit höchstens 400 Umdrehungen auf links oder in einem Wäschesackerl mit Feinwaschmittel. Natürliche Feinde der feinen Faser sind der Trockner sowie das Reiben, Bürsten oder Auswringen des Stoffs. Don’t do that!

 

Jeans

Für Erhalt der waschechten Waschung nicht waschen! (zumindest nicht zu oft, lieber auslüften!)

 

Wolle

Damit dein neuer Pullover nicht bald aussieht wie von Zwerg Alberich, wäschst du die Wolle am besten gar nicht. Wenn doch, dann bitte per Hand oder mit dem Wollwaschprogramm der Maschine bei 20° und mit dafür vorgesehenem Waschmittel. Aufhängen der nassen Wolle ist ein No-Go, lege sie zum Trocknen einfach auf ein Handtuch. Am besten lüftest du deine Wollkleidung lediglich bei frischer Luft aus oder legst sie über Nacht ins Gefrierfach, um Bakterien abzutöten. Übrigens hat Wolle auch ein Eigenleben, das zu Knötchen und Flusen führt. Das ist völlig normal, die abstehenden Wollfasern können zum Beispiel mit dem Flusenentferner von Steamery regelmäßig schonend entfernt werden. 

 

 

 

Daunenjacken

Hier empfiehlt sich die Investition in eine professionelle Reinigung. Selber waschen ist nur ratsam, wenn man auch einen Trockner zu Hause hat. Dafür die Jacke mit Feinwaschmittel waschen und bei niedriger Temperatur mit einigen Tennisbällen in den Trockner geben. Zwischendurch immer wieder aufschütteln. 

 

Buy less, choose well, make it last. (Vivienne Westwood)

 

 

 

 

 

 


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